MKS-News

Werfen Sie einen Blick auf den News-Bereich!

Hier bekommen Sie einen Überblick über die Neuerungen des letzten Monats und unsere Aktivitäten.

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Unsere Seminarangebote

Mit unseren Serviceleistungen und Seminaren zu fachspezifischen Themen bieten wir unseren Kunden den Weg zur erfolgreichen Entwicklung und Internationalisierung.

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Partnernetzwerk

Unsere international tätigen MKS-Partner sind deutschsprachige Dozenten und Berater, die über eine langjährige Berufserfahrung und Expertenwissen auf Ihrem Gebiet verfügen.

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Incoterms® 2020 bei uns ab dem 4. Quartal buchbar!

Die neuen Incoterms®-Regeln werden im Herbst 2019 erscheinen und zum 01.01.2020 in Kraft treten. Die passenden Seminare können Sie ab Oktober bei uns buchen

Der internationale Handel, Außenhandel, ist wichtiger denn je. Laut des Statistischen Bundesamtes waren die deutschen Exporte im Mai 2019 um 4,5% und die Importe um 4,9% höher als im Mai 2018. Diese Steigerungen im Außenhandel führen zu einer enormen Wichtigkeit der Incoterms® 2020.

 

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Unsere neuesten Seminare:

KAM 4.0 – Key Account Management im Zeitalter der Digitalisierung

Durch die Digitalisierung wird die Kommunikation und Struktur der Zusammenarbeit mit Key Accounts entscheidend verändert. Hieraus ergeben sich enorme Chancen für die Entwicklung von kooperativen Geschäftsbeziehungen zur Erzielung eines nachhaltigen Wettbewerbsvorteils. Die Herausforderung des strategischen Key Account Management ist es, die Chancen der Digitalisierung früher zu nutzen als die Wettbewerber, damit die Geschäftsbeziehungen zu den Key Accounts gefestigt und die Potenziale kontinuierlich erweitert werden können.

In diesem Seminar werden die Herausforderungen, Chancen und zentralen Erfolgsfaktoren für die Zukunft detailliert erläutert und eine Roadmap zur Transition des bisherigen Key Account Managements zum digitalen Key Account Management 4.0 entwickelt.

 Positionierung KAM 4.0

  • Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für das Key-Account-Management
  • Die Beschleunigung von Geschäftsprozessen und Verbesserung der Wertschöpfung für die Key Accounts und für das eigene Unternehmen

Erweiterung zum bisherigen KAM

  • Einsatzmöglichkeiten der neuen digitalen Technologien zur Projektanalyse, zum Projektmanagement und zur Kundenbindung
  • Digital Listening Tools zur frühzeitigen Identifizierung von geplanten Investitionen um den Sales-Prozess vor allen anderen Wettbewerbern zu beginnen
  • Neue Einsatzmöglichkeiten des Customer-Relationship-Managements (CRM)
  • Co-Creation mit Kunden bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen
  • Die erweiterte Leadership-Rolle und die neuen Schlüsselkompetenzen der Key Account Manager im Zeitalter der Digitalisierung

Umsetzung

  • Aufbau und Erweiterung digitaler Kompetenzen für Key Account Manager zur effizienten Steuerung der Vertriebsaktivitäten und -prozesse
  • Vergrößerung bzw. Anpassung des Informationsvorsprungs durch die Digitalisierung gegenüber internationalen Einkaufsorganisationen
  • Erweiterung des Neugeschäfts durch Identifikation neuer Kundenpotenziale
  • Festigung der Beziehungen zu Key Accounts und Erhöhung der Kundenpotenziale
  • Neupositionierung als strategischer Partner im digitalen Verdrängungswettbewerb
  • Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit zur Gewinnung von Großprojekten.

 

Die Teilnehmer erhalten einen zusätzlichen Blick auf die neuen Chancen der Digitalisierung für ein noch erfolgreicheres Key Account Management. Die gewonnenen Erkenntnisse zur Entwicklung digitaler KAM-Strategien, -Strukturen, -Steuerung sowie die SWOT-Analyse sind eine zusätzliche Basis für die strategische Entscheidung zur Weiterentwicklung des bisherigen Key Account Managements im Unternehmen.

 Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter in der Entwicklung, Produktion, Marketing, Vertrieb und Service

Praxisseminar Industrie 4.0 und IoT für den produzierenden Mittelstand (KMUs)

Ein gemeinsames Verständnis für Industrie 4.0 und IoT für den produzierenden Mittelstand wird erarbeitet. Anhand von Beispielen aus den Unternehmen der Teilnehmer wird ein Auftragsdurchlauf skizziert, der anschließend analysiert und ausgewertet wird. Die Teilnehmer erlernen, wie man die Prozesse beschreibt, ein passendes Datenmodell entwickelt und dieses dann auswertet. Ein weiterer Schritt ist die Entwicklung von Regeln und Methoden, mit denen bisher manuelle Prozesse digitalisiert werden können. Das entstandene Modell kann als Grundlage für die Umsetzung eines realen Industrie 4.0-Projektes genutzt werden. Entsprechende Tools/Programme/Systeme werden kurz vorgestellt.

  1. Einleitung
  2. Geschichte Industrie 4.0
  3. Unterschiede zwischen Industrie 4.0 und IoT
  4. Ist Industrie 4.0 die nächste industrielle Revolution?
  5. Was bedeutet Industrie 4.0 und IoT für den produzierenden Mittelstand (KMUs)?
  6. (Technische) Tools für Industrie 4.0 und IoT
  7. Events und Prozesse und ihre Bedeutung für Industrie 4.0
  • Definition Events und Prozesse
  • Datenquellen im Unternehmen
  • Darstellung und Analyse
  1. Gruppenarbeit: Beispielmodelle (meist Auftragsdurchlauf angepasst an die Teilnehmer)
  2. Gruppenarbeit: Gewünschter Output eines Industrie 4.0 Projekts am vorherigen Beispiel
  3. Festlegung eines Beispiel-Projektes
  4. Definition Datenmodell und dessen Beschreibung
  5. Definition Regeln und Methoden und deren Beschreibung
  6. Umsetzung des Beispiel-Projektes auf Basis von Excel als Datenquelle
  7. Vorstellung eines professionellen Industrie 4.0 Tools
  8. Gruppenarbeit zur Vertiefung an einem vorgegebenen Beispiel
  9. Aufwand, Kosten, Zeitschiene und Return of Investment
  10. Abschlussdiskussion

Eigenes Notebook sinnvoll!

Am Ende des Seminartages haben die Teilnehmer den Begriff Industrie 4.0 und IoT auf ein konkretes Projekt aus ihrem Unternehmen übertragen und sind in der Lage, das Projekt zu beschreiben (z.B. Pflichtenheft und Prozessmodell). Sie können Kosten, Nutzen und Zeitschiene eines solchen Projektes grob beurteilen.
Führungskräfte und Projektleiter aus Produktion, Planung, Instandhaltung, IT.

Möglichkeiten der Expansion deutscher Unternehmen im Nahen -und Mittleren Osten und rechtliche Bestimmungen

Der Nahe und Mittlere Osten und insbesondere der Golf, sind seit Jahren kontinuierlich im Fokus wirtschaftlicher und medialer Aufmerksamkeit. Dennoch haben viele deutsche Unternehmen ihr Potential in dieser Region bei weitem nicht voll und optimal ausgenutzt.

In diesem Seminar erfahren Sie die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen hinsichtlich Einstieg, Ausbau und Optimierung im Markt des Golfes fundiert und praxisnah informiert.

Die Veranstaltung soll insbesondere folgende Themenbereiche stärker beleuchten:

Generelle Einführung

  • Wann lohnt es sich?
  • Wie finde ich das heraus?
  • Wie sind Investitionen geschützt?

Die Region im Überblick

  • Land und Leute
  • Landeskundliche Rahmenbedingungen und Rechtssystem
  • Strukturen, Gerichte, Umsetzbarkeit von Entscheidungen

Produkte marktfertig machen und Verkäufe aus Deutschland

  • Produktvorschriften - VAE, KSA, Oman
  • Zollvorschriften - GCC Zollrecht
  • Indirekte Verkaufsmöglichkeit aus Deutschland - VAE, KSA, Oman
  • Erfüllung der eigenen Pflichten
  • Durchsetzung der Pflichten der Gegenseite

Dauerhafter Markteinstieg über Handelsvertreter/Vertragshändler

  • Allgemeine Besonderheiten des Handelsvertreterrechts am Golf
  • Ausgestaltung in den einzelnen Ländern
  • Möglichkeit Probleme praxisnah anzugehen

Eigene Gesellschaftsgründung

  • Investment/Gewerbelizenz
  • Verbotene Aktivitäten
  • Innländer Beteiligungen
  • Kapital
  • Vertragsgestaltung
Das Seminar verschafft einen Überblick über die wesentlichen Rechtsfragen, die bei Geschäften in der Region relevant sind und zeigt rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten auf, um diese Geschäfte auf eine solide rechtliche Grundlage zu stellen.
Unternehmer, Mitarbeiter für Business Development, Strategie, Exportsachbearbeiter, Rechtsabteilungen, Rechtsberater